Zufrieden ohne Gott - Fakten und Meinungen eines Atheisten

Portrait Helmut Bittner

Eine leidenschaftliche und provokante Streitschrift gegen die Macht und den Einflussbereich des Christentums, besonders der katholischen Kirche in Deutschland. Der Autor fordert eine strikte Trennung der Kirche vom Staat. Religions – und Glaubensfreiheit berechtigen keine Zwangs-
christianisierung unmündiger Kinder. Die Bibel gehört nicht in Hotelzimmer und der Religionsunterricht nicht in die Schule.
Die reiche Kirche muss nicht vom Staat gesetzlich geschützt und jährlich mit vielen Milliarden Euro unterstützt werden. – Für die Schulbildung fehlt das Geld!
 
Der Autor wünscht sich eine Vereinigung der Atheisten, denn wer schweigt, stimmt der reformunwilligen Kirche zu. - Und das will der Autor nicht länger hinnehmen.

Warum ich dieses Buch geschrieben habe

Nur ein Glaubensunabhängiger kann und darf den Glauben aufarbeiten. Genau das habe ich in
meinem Buch gemacht. Ich habe mit Vernunft, Logik und Verstand wissenschaftliche
Erkenntnisse, Realitäten, Fakten, Ereignisse und religiöse Darstellungen beurteilt.
Dem Buch liegen eigene Lebenserfahrungen aus beruflicher Tätigkeit und prägenden Ereignisse
aus dem privaten Leben zugrunde.

Menschen unterschiedlichster Mentalität, Religion und Bildung haben meine Erfahrung
geprägt, besonders aber kranke und sterbende Menschen. Gott hat mir und meinen Patienten
nie geholfen. Der Kirche gelingt es noch immer viele Menschen mit mittelalterlichen
Methoden gläubig zu machen. Dennoch beflügeln mich die zunehmenden Kirchenaustritte
in der Hoffnung auf ein baldiges Ende dieses Hokuspokus.

Den Klerikern wird mit staatlichen Zuschüssen in Milliarden Höhe ein luxuriöses Leben garantiert.

Der Christ kann aber auch ohne diese hochdotierte Glaubenssöldner (Pfarrer, Priester,
Bischöfe, Kardinäle und Päpste) beten.

Es gab auf dieser Erde nie ein Wunder – auch nicht von Jesus. Und nie einen Beweis für einen
behaupteten Gott. Mit der modernsten Glaubenslüge des Christentums will man uns alles
erklären: Gott will uns prüfen und lässt uns die Freiheit alles zu tun – aber auch alle
Schmerzen und Leiden zu ertragen. Wir müssen auf dieser Erde selbst dafür sorgen, ob wir
unser unendliches Glück im Himmel oder in der Hölle ertragen sollen, wollen oder müssen.

Warum dürfen wir uns nicht aus dem Jenseits melden, um für unser Glück im Himmel zu
werben? --- oder aber unsere Brüder und Schwestern auf der Erde zu
warnen: alles Lüge, Lüge, Lüge …!

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