Nach Weibern sortiert - Erotische Kurzgeschichten für Liebende

Nach Weibern sortiert - Erotische Kurzgeschichten für Liebende

 An der Seite des Mannes liegt das herrliche Weib, in Liebe vereint sind beide. Was wären wir ohne einander? Paarungsübungen beginnen schon recht früh, zarte Gehversuche starten meist mit dem ersten Kuss. Sinnliche Begegnungen und bleibende Liebschaften, heiße Abenteuer und harte Storys. Erlaubt ist, was gefällt. Eine Zusammenstellung angenehmer Lieben und Liebeleien, die den Leser auch für das eigene Intimleben Inspiration bieten kann. Erotische Kurzgeschichten für Liebende. Mit sinnlichen Grafiken von Thomas Bittner.

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VORWORT

Ich habe lange überlegt, die erste Seite dieses Buches einem anderen zu überlassen. Weil ich mich wohl am besten kenne und mit der Materie am vertrautesten bin, habe ich sie dann lieber selbst geschrieben. Es geht um Frauen, die einst ganz unterschiedlich meinem Herzen nahestanden. Während einer Unterhaltungsrunde unter Männern über das Thema „Nummer eins“ äußerte ich abschließend, man könnte vielleicht ein Buch darüber schreiben – so nach Weibern sortiert. Der Titel war geboren. Im Laufe der Zeit musste ich oft an dieses Gespräch denken. Dabei fiel mir auf, dass mich Gott nicht nur mit einer Portion Kritikfähigkeit an ihm, sondern auch mit einer gewissen Neigung zum anderen Geschlecht bedacht hatte. Bei einer geistigen Passage meiner Erlebnisse mit diesen Damen entschloss ich mich schließlich, sie niederzuschreiben und nochmals zu genießen. Ich hoffe, dass die Leser meine auserwählten weiblichen Geschöpfe und die dazugehörigen Geschichten, so wie gewollt, erotisch empfinden. – Dies wird von der Stimmung des Lesers, vom Lebensalter, von der eigenen Erfahrung und der grundsätzlichen Einstellung zum Sex abhängen. Für manche ist ein Nackter oder eine Nackte schon ein Ferkel. Bei vielen wird der Grundstein für die Einstellung zum Sex schon in der Erziehung im Kindesalter gelegt. Und wenn man den Klerikern glauben schenkt, hat ihnen Gott den Pimmel nicht für alle Funktionen geschenkt. Möglicherweise urteilen Frauen über diese Geschichten ganz anders als Männer. Wie würden sich die Geschichten lesen, wäre der Autor eine Autorin? Unstrittig dürfte wohl ein Unterschied zwischen Mann und Frau sein: Der Mann möchte gern der Erstgeliebte einer Frau und die Frau gern die Letztgeliebte eines Mannes sein. Es können auch nicht alle hier geschriebenen Geschichten von allen gleich empfunden werden. Ähnlichkeiten mit dem wirklichen Leben sind gewollt. . Ebenso bin ich mir sicher, dass man heute kaum neue Liebesgeschichten oder erotische Erlebnisse erfinden kann – irgendwo sind sie schon auf dieser Welt. Die in der „Ich-Form“ geschriebenen Geschichten lassen dem Leser die Wahl zu entscheiden, ob sie erfunden oder erlebt sind.

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